REDS.box – Deine Cloud – Deine Daten @Kickstarter

REDS.box

Das Kieler Startup Flowy Apps hat am 19. Januar die Kickstarter Kampagne gestartet. „REDS.box“ – Get your privacy back in the cloud.

REDS steht für „Remotely Encrypted Distributed Storage“ – Die REDS.box basiert auf diesem Datenspeicherungskonzept. Das Open-Source Framework erlaubt es die Daten von der eigentlichen Anwendung so zu trennen. Der Endnutzer kann also frei darüber bestimmen wo seine Daten liegen. Die Reds.Box soll es dem Nutzer nun noch einfacher machen darüber zu bestimmten.

Die Reds.Box ist also für die Anwender gedacht, die sie keine Gedanken drüber machen wollen wie man sich so eine sichere Box selbst einrichtet. Also für weniger technisch versierte Nutzer.

Der Datenaustausch zwischen App-Client, App-Server des Anbieters und dem Speicherort des Nutzers erfolgt verschlüsselt nach dem gängigen AES128-Standard. Der Server, der die App hostet, fungiert weiterhin als zentraler Knotenpunkt; dies ermöglicht sowohl die Verknüpfung von Daten an verschiedenen Speicherorten als auch die Bereitstellung von kostenpflichtigen Cloud-Diensten.

(Zitat aus der Pressemitteilung)

Reds.io - Konzept

Reds.io – Konzept

Warum ich das Projekt unterstütze

Da ich hin und wieder beim Webmontag in Kiel mal vorbeischaue habe ich schon am Anfang des letzten Jahres über das Projekt erfahren. Ich fand es einerseits total interessant und andererseits war ich skeptisch.

Das Problem ist, dass heute viele über Datenschutz reden, aber sich keiner wirklich darum kümmert. Die Leute geben – mit Ausnahmen – ihre Daten den kostenfreien Clouddiensten ohne darüber nachzudenken. (Es gibt natürlich auch Ausnahmen bei Onlinediensten, die nicht auf die Daten der Kunden aus sind). Diejenigen, die unbedingt ihre Daten bei sich haben wollen oder mindestens die Kontrolle über die eigenen Daten behalten wollen sind gleichzeitig nicht bereit für die Sicherheit Geld auszugeben. Das merke ich auch immer wieder bei eigenen Projekten.

Fakt ist: Wenn wir Sicherheit wollen müssen wir auch Geld dafür ausgeben.

Mit Reds.Box geht es mit dem Thema Datenschutz in die richtige Richtung. Wir müssen wieder die Kontrolle über die eigenen Daten erlangen.

Wie ist das mit dem Backup der REDS.Box?

Mit einer externen Festplatte soll bzw. können Backups des Speichers durchgeführt werden. Laut Flowy Apps soll für später auch ein verschlüsseltes Cloud-Backup geplant sein.

Bei der Kickstarter-Kampagne gibt es eine Reds.Box mit 32GB Speicher ab 139€, 1TB ab 249€. Ihr könnt natürlich auch mit 5-49€  das Projekt unterstützen.

Fazit

Ich würde mich freuen, wenn die Kampagne erfolgreich endet. Das Konzept ist gut, die Idee ausgereift – aber ich habe die Sorge, dass das Projekt zu früh kommt. Ist die „Welt“ bereit dafür?

Noch gibt es wenige Apps für das REDS Konzept. Eine Idee habe ich selbst auch, aber dafür müsste ich mir das Konzept nochmal viel genauer anschauen. Sollte die Kampagne erfolgreich sein werde ich mir auf jeden Fall ein paar Gedanken machen. Aber im Augenblick schaffe ich es zeitlich einfach nicht.

Gewinnt die Kontrolle über eure Daten wieder und unterstützt das Projekt!


Weitere Berichte über die REDS.box:

Kurz ausprobiert – PHP 7 kompilieren & nutzen

Installing PEAR environment: /home/pohl/php7/usr/lib/php/
--2015-12-04 13:38:52-- https://pear.php.net/install-pear-nozlib.phar
Resolving pear.php.net (pear.php.net)... 5.35.241.22
Connecting to pear.php.net (pear.php.net)|5.35.241.22|:443... connected.
ERROR: no certificate subject alternative name matches
 requested host name ‘pear.php.net’.
To connect to pear.php.net insecurely, use `--no-check-certificate'.
make: *** [install-pear] Error 5

Das Ganze scheitert aktuell (4.12.2015) leider daran, dass pear.php.net down ist und man auch keine Channel Updates sich holen kann. (Glück hat der, der aktuell auf einem anderen Channel unterwegs ist…). Somit ist die Anleitung noch nicht vollständig.

System: Ubuntu 14.04

Nach dem Artikel auf zimuel.it habe ich mich auch mal „auf den Weg“ gemacht und PHP 7 kompliert. Eine kurze Anleitung + bei mir aufgetretene Fehler findet ihr hier. Vielleicht hilft dieser Beitrag ja irgendjemanden weiter.

Git Repository clonen

git clone https://git.php.net/repository/php-src.git

Im Verzeichnis dann:

./buildconf

Configure…

./configure \
    --prefix=$HOME/php7/usr \
    --with-config-file-path=$HOME/php7/usr/etc \
    --enable-mbstring \
    --enable-zip \
    --enable-bcmath \
    --enable-pcntl \
    --enable-ftp \
    --enable-exif \
    --enable-calendar \
    --enable-sysvmsg \
    --enable-sysvsem \
    --enable-sysvshm \
    --enable-wddx \
    --with-curl \
    --with-mcrypt \
    --with-iconv \
    --with-gmp \
    --with-pspell \
    --with-gd \
    --with-jpeg-dir=/usr \
    --with-png-dir=/usr \
    --with-zlib-dir=/usr \
    --with-xpm-dir=/usr \
    --with-freetype-dir=/usr \
    --enable-gd-native-ttf \
    --enable-gd-jis-conv \
    --with-openssl \
    --with-pdo-mysql=/usr \
    --with-gettext=/usr \
    --with-zlib=/usr \
    --with-bz2=/usr \
    --with-recode=/usr \
    --with-mysqli=mysqlnd \
    --with-pdo-mysql=mysqlnd

Während des Vorganges fehlten mir einige Pakete und eine Verlinkung.

sudo apt-get install bison libxml2-dev libjpeg-dev libbz2-dev libgmp-dev libmcrypt-dev libpspell-dev librecode-dev libpng12-dev libxpm-dev libfreetype6-dev 
sudo ln -s /usr/include/x86_64-linux-gnu/gmp.h /usr/include/gmp.h

Finally

make

Quelle & Informationen zimuel.it

check_ipmi_sensor Probleme – Immer critical

Ich hatte das IPMI Sensor Monitoring Plugin von Thomas Krenn bei der Arbeit hinzugefügt, aber dennoch war der Service immer „critical“

IPMI Status: Critical [Presence = Critical, vFlash = Critical, Presence = Critical, Presence = Critical, Presence = Critical] 

Presence = Entity Absent? – Ich liebe es, wenn man einfach nicht weiß, was dahinter steckt.

Zunächst bin ich in der Mailingliste zu dem Plugin auf einen ersten guten Hinweis gestoßen.

You can also try to clear the SEL on the target host with ipmi-sel:
* ipmi-sel –clear

Half mir nicht viel, da ich den IPMI Status über den iDrac 7 vom Dell Server abfrage.

Über das monitoring-portal.de kam ich dann auf die richtige Lösung.

check_ipmi_sensor -H <Host-IP> -f <Konfigurationsdatei> -vvv | grep Critical

Mit dem Parameter -vvv (Verbose extrem) kommt man an die IDs der einzelnen Elemente:

32 | Presence | Entity Presence | Critical | N/A | 'Entity Absent'
82 | vFlash | Module/Board | Critical | N/A | 'Absent' 'Failed'
84 | Presence | Entity Presence | Critical | N/A | 'Entity Absent'
86 | Presence | Entity Presence | Critical | N/A | 'Entity Absent'
87 | Presence | Entity Presence | Critical | N/A | 'Entity Absent'

Mit dem Parameter „-x“ können die einzelnen IDs dann aus dem Check entfernt werden. Dies habe ich in der Icingakonfiguration anschließend für die betroffenen Hosts auch erledigt.

IPMI Status: OK

sieht doch gleich wieder viel besser aus

Pebble you, Pebble me, Pebble it for always

Mittlerweile habe ich die Pebble seit einigen Monaten an meinem Handgelenk, sodass ich relativ gut einschätzen kann, ob die Smartwatch etwas taugt oder rausgeschmissenes Geld ist.

Die Uhr selbst

Unauffällig, klein und bei mir schwarz. Die Tasten sind nicht hundertprozentig gerade positioniert und sitzen nicht auf einer Ebene.
Die Pebble sitzt fest am Handgelenk. Nicht zuletzt dank der zwei Armbandschlaufen.
Die Uhr ist deutlich leichter als meine Casio G-Shock Uhr. Solange die Pebble nicht vibriert könnte man glatt vergessen, dass man eine Uhr trägt.

Die Helligkeit ist dank eines Softwareupdates mittlerweile gut. Bewege den Arm und schon leuchtet sie 😉 Dauer und Beleuchtungsstärke sind auch anpassbar

Bedienung & Timeline

Absolut selbsterklärend. Die Taste links oben ist die „Zurück“-Taste. Die untere und obere Taste auf der rechten Seite ist zur Navigation durch die Apps gedacht und die Mittlere zum Bestätigen.

Die Timeline wurde hoch durch Pebble angepriesen. Ich nutze sie nie. Dafür habe ich wohl zu wenig Termine. Bis auf Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, meinen Weckern und den wenigen Terminen wird nichts Besonderes angezeigt. Also kein Killerfunktion!

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen sind wirklich granular einstellbar. Mich benachrichtigen nur Apps, von denen ich auch Benachrichtigungen erhalten möchte. SMS Nachrichten werden auf dem Display angezeigt, Facebooknachrichten auch.
Da ich ein Android 4.2.1 habe fehlen bei Whatsapp leider die Nachrichten. Ich weiß nur wer mir eine Nachricht geschickt hat, aber nicht was drinnen steht. Da muss wohl irgendwann ein neues Handy her.

Apps

Viel mehr Apps als die Standardapps habe ich nicht installiert. Ein „heavy-user“  bin ich also nicht gerade. Standardapps sind: Musik, Benachrichtigungen, Wecker/Alarm und der Timer.

Zusätzlich installiert habe ich:

  • Twebble (wenn ich mal ganz faul ein paar Tweets lesen möchte)
  • Navme (Google Maps Navigationsanzeige auf der Pebble – hat mich bisher nicht überzeugt)
  • counter (Wenn ich irgendetwas mitzählen möchte)
  • Authenticator (Zwei-Faktor Authentifizierung, die ich bei einigen Diensten einsetze)

Alle Apps sind sehr simpel gehalten. Von großartigen Funktionen kann man nicht reden. Am Häufigsten verwende ich die Musikapp, um die Musik im Haus/unterwegs zu steuern. Dafür habe ich mir auch extra noch Bluetooth-Kopfhörer gekauft (Testbericht folgt).

Auch wenn das alles etwas kritisch klingt, aber ich brauche nicht mehr. Pebble hat meine Wunschliste erfüllt.

  • Kurzantworten auf Nachrichten
  • Musik steuern (auch wenn ich gerne die Lautstärke Geräten, die über Spotify Connect angesteuert werden steuern würde)
  • Theoretisch über Nagios/Icinga-meldungen benachrichtigen
  • Mein Handy bleibt öfter in der Hosentasche/Rucksack/Jacke

Was ich mit Pebble tun könnte, aber nicht mache

  • Schritte zählen (Bspw. über die Jawboneapp)
  • Schlaf überwachen

Anfangs habe ich für eine Woche die Schritte mit der Pebble mitzählen lassen und meinen Schlaf überwacht.

Problem: Das zieht die gute Akkulaufleistung extrem runter. Nach kürzester Zeit musste ich die Uhr aufladen (2-3 Tage). Das ist nicht Sinn und Zweck der Pebble.

Somit habe ich diese Apps gleich wieder deinstalliert und komme auch ohne klar.

Pebble Smartstraps

Arme hoch: Wer glaubt, dass dieses Jahr da noch etwas kommt oder dass überhaupt jemand (und nicht nur Spaßbastler)  ein marktreifes Produkt auf den Markt bringen werden?

Es ist eine tolle Idee, aber anscheinend nichts, worauf jemand Wert legen würde.

Fazit

Der Preis von 250€ (Amazon Partner Link) für die Pebble Time ist meiner Meinung nach nicht Gerechtfertigt. Dafür ist sie zu sehr „plastik“ und von den Funktionen relativ eingeschränkt. Ich habe durch die Kickstarteraktion unter 200€ für die Pebble gezahlt. Das war ein akzeptabler Preis, aber für 250€ würde ich sie mir definitiv nicht holen, sondern lieber auf eine Androidwatch warten, die mehr Funktionen bietet und auch zukunftssicherer ist.

Ich bin zufrieden mit meiner Pebble. Mal trage ich sie links und mal zur Entlastung rechts. Mein Handy (welches unbedingt mal ersetzt werden muss) bleibt somit immer häufiger in der Tasche und der Nebeneffekt ist, dass der Akku des Handys auch deutlich länger hält.

Und wie ist eure Meinung zu Pebble? Fragen dürft ihr natürlich auch stellen

Android WLAN und der Telekom Router W724v

Zu diesem Problem gibt es einen mittlerweile 3 seitenlanger, am 06.05.2014 eröffneteten Thread.

Mein Android Handy Wiko Darkfull mit der Android Version 4.2.1 und der Telekom Router W724v (Bei mir Typ C) machen seit Beginn Probleme.
Nicht alle Apps – oder besser gesagt – fast keine App kann sich synchronisieren. Instagram, Whatsapp, Facebook Messenger funktionieren meistens nicht.
Ich muss erst meine „kostbaren“ mobile Daten einschalten und bekomme plötzlich alle Meldungen.

Telekom Router - Datenschutz
Ich habe mich schon einmal damit beschäftigt – wollte eigentlich auch mal einen Wiresharkmitschnitt über Android machen (Gibt es da eine Möglichkeit?) – aber kam bisher nicht dazu. „Irgendwie“ konnte ich mit dem Workaround leben, obwohl es oft schon sehr ärgerlich war, wenn man wichtige Nachrichten sehr verspätet erhält.

Laut Telekom wird das Problem schon untersucht. Vor zwei Wochen (Anfang Juni) wurde man vertröstet und es hieß „Es wird noch an einer Lösung gearbeitet“.

Ein Nutzer hat aber herausgefunden, dass man mit der Abschaltung des „Datenschutzes“ dieses Phänomen beheben kann. Bei mir funktioniert dies jetzt auch. Die Erklärung was in der ersten Stufe passiert, hat aber nichts mit dem Phänomen zu tun.

Stellt euch vor wir hätten wirklich Routerzwang und es gäbe so ein Problem. Was gäbe das für ein Aufschrei. Ich war ehrlich gesagt kurz davor mit wieder eine Fritzbox zu holen (Läuft und ist ein bisschen transparenter), aber da es jetzt wieder läuft.

Zwischenzeitlich dachte ich auch an einen netten Ciscorouter, damit ich wieder selbst ein wenig rumkonfigurieren kann ;).

Kurz gesagt: Ich hoffe, dass diese vorübergehende Lösung auch länger als 24 Stunden anhält.
Ich könnte zwar den Leihrouter jederzeit auswechseln, aber preistechnisch macht das am Ende leider gar nicht viel aus.

Jetzt dürft ihr mir auch wieder Nachrichten über jegliche Kanäle schicken. Ich bekomme sie also jetzt wieder 😉

Run grafana in a subdirectory/with a subdomain under apache

Grafana - So beautiful

Grafana – So beautiful


Grafana is a fantastic dashboard/graph tool for Graphite, InfluxDB & OpenTSDB.
Everyone knows that the standard configuration of graphite is terrible and well…really ugly.
I used Grafana 2.0.2 in this tutorial.
If you want to run Grafana in a subdirectory you have to change the Grafana configuration and add a apache configuration.

Open the file vi /etc/grafana/grafana.ini and go to the following line:

;root_url = %(protocol)s://%(domain)s:%(http_port)s/

Remove the comma in the beginning of the line and add after the backslash the name of the subdirectory.
e.g.:

root_url = %(protocol)s://%(domain)s:%(http_port)s/grafana/

Restart the grafana server:

/etc/init.d/grafana-server restart

The direct access via port number 3000 is now no longer possible. You get a page, but because of our change of the root_url the base_path is wrong.

For the apache configuration go to: /etc/apache2/sites-available
Create a new file (like grafana.conf) with the following content:

    ProxyPreserveHost On
    ProxyPass /grafana http://0.0.0.0:3000
    ProxyPassReverse /grafana http://0.0.0.0:3000

Replace „grafana“ with the name of your subdirectory.

For those who want to run grafana with a subdomain can ignore the changes I made in the grafana.ini and just create a grafana.conf file in /etc/apache2/sites-available with the following content

<VirtualHost *:80>
    ProxyPreserveHost On
    ProxyPass / http://localhost:3000/
    ProxyPassReverse / http://localhost:3000/
    Servername grafana.wiretime.de
</VirtualHost>

Don’t forget to change the Servername!

The apache modules proxy and proxy_http have to be enabled so that this configuration can work.

a2enmod proxy_http
a2enmod proxy

Enable the grafana.conf

a2ensite Apache grafana.conf

and restart/reload apache

/etc/init.d/apache2 reload

Questions are welcome!

Mein „Rocki“ im Test

Nachdem caschy im Januar berichtet hat, dass Rocki nun mit Spotify Connect kompatibel ist habe ich zugegriffen.

Was ist Rocki?

Rocki ist ein kleiner Adapter, der an Aktivboxen oder an einen Receiver etc. via 3,5mm Klinkeneingang angeschlossen werden kann.

Was ist so Besonders an Rocki?

Rocki VerpackungÜber Rocki kann Musik abgespielt werden. (Wer hätte es gedacht…). Soundcloud, Spotify, lokale Medien von Android Systemen, iPhone/iPad, Deezer und co. können auf dem Rocki abgespielt werden.

Der entscheidene Grund war für mich die Kompatibilität mit Spotify Connect. Ich habe die ganze Zeit nach einem Device gesucht, welches in einem akzeptablen Preisbereich ist und welches ich beispielsweise in der Küche an einem Radio anschließen kann. Zwar musste ich dafür ein Radio für die Küche kaufen, aber ein (Internet-)radio mit Spotify Connect wäre deutlich teurer und zudem stehe ich auf solche kleinen Gadgets.

Ausgepackt

Neben Rocki selbst war noch folgendes kleinen Karton:

  • 3,5mm Klinkenkabel
  • Kabel: 3,5mm Klinke – Cinch (Stereokabel)
  • Microusbkabel
  • USB-Ladegerät

Inbetriebnahme

RockiRocki an eine kleine Box angeschlossen und per Microusb wird er nun mit Strom versorgt.
Die Android Rocki-App (für iPhone hier klicken) auf meinem Smartphone installiert.

Rocki startet beim ersten Mal (oder wenn er sich im bisher konfigurierten WLAN nicht anmelden kann) im Hotspot-Modus, sodass er eingerichtet werden kann.
Dies ist nicht sonderlich kompliziert. Ihr wählt in der Rocki-App den sichtbaren Rocki aus und müsst anschließend ihm einen Namen geben und das richtige WLAN für ihn auswählen und dazugehörig auch die Anmeldedaten hinterlegen.

Funktionstest

Rocki AppLokale Dateien

Die Rocki-App für Android hat zwar einige Funktionen, aber sie scheint mir noch nicht stabil genug zu laufen. Lokale Dateien können zwar abgespielt werden, aber entweder stürzt die App zwischenzeitlich ab oder das Abspielen des Songs wird einfach beendet. Zwischenzeitliche Updates der App haben die Probleme nicht behoben.

Spotify

Bei Spotify wird es dann noch einfacher. Spotifyapp öffnen und zur Spotify Connect Funktion gehen.
Rocki tauchte bei mir nicht auf. Rocki ausgeschaltet und wieder eingeschaltet. Upgrading Firmware…
Logisch! Ich habe das erste Mal seit einigen Wochen Internet zu Hause und das letzte Firmwareupgrade mit der Spotifyfunktion hatte mein Rocki noch nicht.
Nach dem Neustart tauchte dann Rocki auch in der Spotify Connect Funktion auf und ich konnte alles abspielen was ich wollte.

Zu beachten ist, dass man hierfür einen Spotify Pro Account braucht!

Zwischenzeitlich hatte ich mal Probleme, dass Rocki nicht in meiner Spotify Connectliste auftauchte. Dies scheint aber an WLAN Problemen geliegen zu haben.
Seit mehreren Wochen hatte ich keine Verbindungsprobleme mehr

Soundcloud

Sehr viel Musik höre ich mir über Soundcloud nicht an (maximal mal Mashup Germany)
Ich konnte ohne Probleme den Dienst nutzen.

Familystream und Deezer habe ich nicht verwendet, da ich auch keine Accounts dafür besitze. Darüber müsstet ihr euch selbst ein Bild machen.

Eine Multi-Room Funktion soll angeblich in der Mache sein, aber wenn ich mir die Foren und Webseiten so angesehen habe, tut sich nicht viel bei Rocki.
Die Multi-Room Funktion wäre sowieso sicherlich nicht mit Spotify kompatibel. Zu gern würde ich auf meinen Pioneer Receiver (Spotify Connect integriert) und Rocki gleichzeitig die selbe Musik abspielen können. Wenn das doch möglich wäre würde ich mir sofort einen zweiten Rocki fürs Bad oder die Küche holen.

Kaufempfehlung?

Ja und nein. Wer sich etwas mehr leisten kann und möchte wird eh auf Sonos zurückgreifen, aber wer schon ein Receiver oder Aktivlautsprecher hat und wie ich z.B. nirgendwo mehr auf Spotify verzichten mag, dem lege ich Rocki wirklich nahe.

Eine Alternative wären beispielsweise noch Androidhandys unter 50€ oder ein sehr günstiges Tablet. In der Küche könnte man ein Tablet somit gleichzeitig als Rezept/Newsanzeige nutzen und Spotify Connect dadrüber laufen lassen.

Egal wie ihr euch nun entscheidet. Rocki funktioniert und ist für 50€ auch noch einigermaßen günstig. Alternativen gibt es immer, aber mit Rocki muss man nichts mehr selbst bauen, sondern erhält gleich ein funktionierendes Gerät.

Generate Entities from existing database – Symfony2 & Doctrine

I don’t know what went wrong when i executed the commands from the documentation of Symfony, but i always had the problem that converting the doctrine orm.yml files to Entities went wrong (No Metadata Classes to process.).
I think the example-command „php app/console doctrine:mapping:convert annotation ./src“ never points to the AcmeDemoBundle.

But with the following commands everything went fine:

php app/console doctrine:mapping:import --force CoreBundle yml
php app/console doctrine:mapping:import CoreBundle annotation
php app/console doctrine:generate:entities CoreBundle

Source: kalianto